Finde deine unverwechselbare Stimme als Reiseblogger:in

Gewähltes Thema: Die eigene Stimme als Reiseblogger:in entwickeln. Hier lernst du, wie dein Ton, deine Haltung und deine Geschichten zu einem erkennbaren Markenzeichen werden. Lies mit, antworte auf unsere Fragen und abonniere, wenn du deine Stimme mutig weitertragen willst.

Selbstverständnis: Warum deine Stimme zählt

Menschen folgen Reiseblogger:innen, die echt sind: mit Ecken, Zweifeln, kleinen Umwegen. Zeig, was dich berührt, nenne auch Stolpersteine. So schafft dein Schreiben Vertrauen, Nähe und die Magie, die Leser:innen wiederkommen lässt.

Selbstverständnis: Warum deine Stimme zählt

Definiere, welche Werte deine Stimme tragen: Respekt, Nachhaltigkeit, Neugier, Fairness. Wenn Entscheidungen knifflig werden – Kooperationen, Routen, Unterkünfte – hilft dir dieser Kompass, konsistent zu bleiben und glaubwürdig zu erzählen.

Sprachliche Werkzeuge, die deinen Stil formen

Sinnesdetails, die Räume öffnen

Schreibe nicht nur, dass ein Markt „bunt“ war. Beschreibe die Zitrusnote in der Luft, das Knirschen von Kies, die rauen Hände der Verkäuferin. Konkrete Details verankern deine Stimme im Erlebten und machen Szenen erinnerbar.

Rhythmus und Atem im Satz

Variiere Satzlängen wie Schritte in einer Gasse: kurz, lang, wieder kurz. Pausen erlauben Staunen. Fluss trägt Weite. Dieser Rhythmus ist Musik deiner Stimme – laut gelesen hörst du, was schon klingt und was stockt.

Bilder, die haften bleiben

Wähle Metaphern, die zu dir passen: leise, verspielt, klar. Ein Bus wird zur wandernden Wohnzimmerbank, die Stadt zum aufgeschlagenen Atlas. Originelle Bilder stärken Wiedererkennung – übertreibe nicht, sondern setze sie gezielt wie Gewürze.

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Formate finden: Serien, Kolumnen und Newsletter

Etabliere Serien wie „Kaffee am Morgen“, „Bahnhofsbeobachtungen“ oder „Drei unerwartete Momente“. So erkennt man dich sofort. Frage Leser:innen, welche Rubriken sie wünschen, und lass sie über die nächste Folge abstimmen.

Community: Deine Stimme im lebendigen Dialog

Beantworte Kommentare nicht knapp, sondern erzählerisch. Frage nach eigenen Perspektiven. So entsteht ein Nachklang, der dein ursprüngliches Stück erweitert. Lade am Ende zu einer Mini-Umfrage ein: Was wünschst du dir als Nächstes?

Community: Deine Stimme im lebendigen Dialog

Veröffentliche Auszüge auf verschiedenen Kanälen und achte auf Resonanz: Wo wird gelacht, wo nachgefragt? Passe nicht deine Werte an, nur die Präsentation. Deine Stimme bleibt gleich – aber sie trifft Menschen dort, wo sie lesen.
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