Gewähltes Thema: Eine authentische Personal Brand im Reiseblogging aufbauen

Heute widmen wir uns der Kunst, im Reiseblogging eine glaubwürdige, unverwechselbare Marke aufzubauen – mit echter Stimme, klaren Werten und Geschichten, die hängen bleiben. Lies mit, teile deine Erfahrungen in den Kommentaren und abonniere, um keine praxisnahen Einblicke zu verpassen.

Deine Marke beginnt bei deinen Werten

Werte bewusst definieren

Liste fünf Werte auf, für die du stehen willst – etwa Respekt, Neugier, Nachhaltigkeit, Ehrlichkeit und Humor. Prüfe jede Kooperation und jeden Post daran. Erzähle, wie diese Werte dich unterwegs leiten, etwa wenn du bewusst lokale Anbieter statt großer Ketten wählst.

Vom Bauchgefühl zur Markenbotschaft

Formuliere einen klaren Satz, der dein Warum transportiert. Beispiel: „Ich reise langsam, um Menschen ernsthaft zuzuhören.“ Wiederhole diese Botschaft konsistent, damit Leserinnen dich wiedererkennen und Vertrauen in deine Perspektive entwickeln.

Grenzen setzen ist Teil der Marke

Sag transparent, was du nicht tust – etwa keine Destinationen bewerben, die Overtourism anheizen. Diese Klarheit macht dich greifbar und schützt deine Glaubwürdigkeit, besonders wenn Anfragen locken, die nicht zu deinen Prinzipien passen.

Deine markentypische Stimme finden

Nimm eine Reiseanekdote in drei Tonlagen auf: humorvoll, sachlich, poetisch. Bitte deine Community um Feedback, welche Version am „typischsten“ wirkt. So kristallisiert sich ein natürlicher Stil, der dich langfristig trägt.

Deine markentypische Stimme finden

Präge Worte, die zu dir passen – kleine Mantras, Metaphern, Sign-offs. Eine Leserin erzählte mir, sie erkenne meinen Newsletter schon an der Eröffnung „Kaffee, Karte, Kopf frei“. Das schafft Nähe und Wiedererkennung.

Deine markentypische Stimme finden

Erzähle authentisch auch vom Scheitern: die verpasste Fähre nach Naxos, der Regen im Zelt, das falsche Ticket. Diese Momente machen dich menschlich und sorgen für Resonanz, weil sie reale Reisewirklichkeit spiegeln.

Storytelling, das verbindet

Teile, wie alles begann: vielleicht der erste Solo-Trip mit einem abgewetzten Rucksack und einer geliehenen Kamera. Beschreibe den Moment, in dem dir klar wurde, dass du nicht nur Orte, sondern Haltungen teilen willst.

Visuelle Identität mit Substanz

Farbwelt aus echten Erfahrungen

Wähle Farben, die aus deinen Reisen stammen: das Salbeigrün einer Bergwiese, Rostrot alter Ziegeldächer, Nachtblau stiller Häfen. Dokumentiere in einem Moodboard, wie diese Töne sich durch Feed, Blog und Newsletter ziehen.

Schnitt, Licht und Wiedererkennung

Entscheide dich für Kamera-Perspektiven, die zu deiner Erzählweise passen: nahe Portraits von Gastgebern, weite Panoramen fürs Innehalten. Halte Lichtstimmungen konsistent, damit Leser deine Bilder ohne Wasserzeichen erkennen.

Design-Elemente mit Bedeutung

Nutze wiederkehrende Icons, Karten-Skizzen oder handschriftliche Notizen. Ein kleines Skizzenbuch-Signet kann zur Signatur werden, die zeigt: Hier schreibt jemand, der hinschaut, zuhört und sorgfältig kuratiert.

Transparenz schafft Vertrauen

Erkläre gut sichtbar, wenn eine Reise unterstützt wurde, und schreibe, was du selbst gezahlt hast. Teile, warum du eine Einladung angenommen oder abgelehnt hast. Diese Einblicke machen Entscheidungen nachvollziehbar.

Transparenz schafft Vertrauen

Statt Sterne: Kriterien. Beschreibe, wie nachhaltig, barrierefrei oder lokal verankert Angebote sind. Erkläre, für wen sich ein Ort eignet und für wen nicht. Deine Ehrlichkeit hilft den Richtigen – und stärkt deine Marke.

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Eigene Produkte mit Herz

Entwickle Guides, Karten oder Workshops, die aus deiner Erfahrung erwachsen. Lass Tester aus der Community mitreden, bevor du veröffentlichst. So fühlen sich Angebote organisch an und verstärken deine Positionierung.

Partnerschaften, die passen

Prüfe Kooperationen anhand deiner Werte-Checkliste. Erzähle, warum eine Bahnreise-Kampagne zu deinem Slow-Travel-Fokus passt, während ein Billigflugdeal es nicht tut. Diese Entscheidungen formen deine Marke nachhaltig.

Transparente Affiliate-Strategie

Nutze Links sparsam und erklärend: Warum empfiehlst du genau dieses Hostel oder jene Versicherung? Verweise auf Alternativen und eigene Erfahrungen. Diese Offenheit stärkt Vertrauen und verhindert Enttäuschungen.
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